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Informationen zu den Ionischen Inseln

Tipps zu den Ionischen Inseln

Die Inseln des Ionischen Archipels waren über sechs Jahrhunderte lang Mittler zwischen Griechenland und dem Westen. Sie erstrecken sich entlang der griechischen Westküste von der albanischen Grenze bis zum Peloponnes. Korfu, Kithera, Lefkada, Ithaka, Kefalonia, Paxis und Zakynthos sind die Bekannten der Ionischen Inseln. Ihre geographische Lage hat schon immer ihr Schicksal bestimmt: fruchtbare und zugleich ruhelose Erde, Eroberer aus Ost und West, hier endeten die Irrfahrten des Odysseus. Spektakuläre Klippen, abgeschiedene Buchten, geheimnisvolle Höhlen, Obstgärten, Weinfelder, uralte Olivenhaine und herrliche Strände prägen die Landschaft der Inseln.
Besucher erwartet viel Kunst und Architektur, Sportmöglichkeiten sowie eine exzellente Küche. Die Westseite der Inseln ist rau, die zerklüftete Steilküste fällt nahezu senkrecht ins Meer. Die Inselküsten, die dem griechischen Festland zugewandt sind, sind sanft und fruchtbar, das Meer flach und ruhig. Die Winde sind weniger rau als in der Ägäis und machen das Ionische Meer zu einem beliebten Segelrevier. Die vielen pittoresken Häfen locken aber auch erfahrene Segler an. Den Gipfel des 1.620m hohen Enos auf Kefalonia bedecken dunkle Tannen. Lange Sandstrände, oft grün umrahmt oder von Steilküsten umschlossen, machen alle Inseln zu Badeurlaubszielen. Lefkas und Agios Georgios Argiradon auf Korfu gelten als ideale Reviere für Wind- und Kite-Surfer. Und auf Ithaka, Heimat des Odysseus, folgt man auf Schritt und Tritt den Spuren des homerischen Helden.


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