Von der Camargue bis zur Côte Vermeille erstreckt sich die mit feinem Sandstrand bedeckte Küste des Languedoc auf einer Länge von 200 Kilometern. Naturbelassene und unter Naturschutz stehende Abschnitte wechseln sich ab mit Fischerhäfen und freundlichen, einladenden Badeorten. Viele malerische Orte prägen das Bild. Arles, Nimes, Montpellier, Narbonne und Perpignan sind nur einige davon Auch Bezier sollte man gesehen haben. Es gibt allerlei Sehenswertes, so zum Beispiel das Rathaus oder die Kathedrale Saint-Nazaire. Lohnenswert ist ein Ausflug nach Adge und Sète, dem größten Fischereihafen Frankreichs. Dort kann man in malerischen Restaurants Austern- und Muschelgerichte verkosten, für die die Region bekannt ist. Der Canal du Midi lockt viele Radfahrer und Hausbootfreunde. Auch die Camargue mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna ist von hier aus gut zu erreichen. Überall findet man charmante Ferienhäuser und Villen mit Pool. Im Süden der Region beherrscht das Massif de la Clape mit seinen wohlduftenden Kiefernwäldchen und zirpenden Grillen die Badeorte Gruissan und Leucate, einem Paradies für Surfer. Die Häfen in dieser Gegend sind noch sehr ursprünglich und haben aufgrund ihres strahlenden Lichts und ihrer Schönheit die Vorstellungskraft zahlreicher großer Maler wie Matisse oder Picasso geweckt.
Languedoc