Die Costa dei Gabbiani - auch die Silbermöwenküste genannt - ist eine grüne unberührte Hochebene ( 218 m ), die sich am südöstlichen Ende der Insel Elba befindet. Von Capoliveri aus fährt man über eine Schotterstraß etwa 9 km bis zur Rezeption dieser Ferienanlage. Achtung nicht geeignet für tiefergelegte Autos. Im Herzen dieser Hochebene liegt das Feriendorf. Etwa 450 Hektar Wald bedecken die Hänge bis zum Meer hinunter, wo private Strände den Gästen der Costa dei Gabbiani zur Verfügung stehen. Der Küstenstreifen zieht sich 12 km hin, wobei sich kleine Strände und Buchten mit den steilen Felsen abwechseln. Das Feriendorf bietet eine Vielzahl von Aufenthaltsmöglichkeiten: eine alte Herrschaftsvilla, die geschickt zu einem kleinen Hotel umgebaut wurde, mehrere Wohnungen, die in den Gutshöfen Fattorien untergebracht sind sowie verschiedene Villen, die sich hier und da in den Pinienwäldern am Meer befinden.
Alle Ferienvillen sind geschmack- und stilvoll eingerichtet. Die Wohnungen haben eine zweckmässige Ausstattung. Privatwege führen den Gast ans Meer. Ein kleiner Supermarkt im Feriendorf, sowie ein Restaurant sorgen für das Wohl der Gäste. Das Sportangebot ist äußerst umfangreich: 3 Tennisplätze, 1 Pool, Reiten, Verleih von Mountainbikes, Tischtennis, Tauchkurse, Segeln und Surfen, sowie ein Golfübungsplatz. Sogar ein Babyclub beaufsichtigt die Kleinsten in der Zeit vom 01.06.-14.09. Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne den kleinen Sonderprospekt der Costa dei Gabbiani. Preise ab 113 EUR/Tag
Ausstattung:
Babybett - Fahrräder: gegen Gebühr - Haustiere: erlaubt € 10 pro Tag - Pool - SAT/Kabel-TV - Tennis: gegen Gebühr
Objektpreis in EUR pro Tag:
Elba liegt rund 10 km vor der thyrrenischen Küste und ist die drittgrösste Insel Italiens. Tiefblaues, klares Wasser, weisse Sandstrände und Felsenbuchten, kombiniert mit immergrüner Macchia, Eucalyptus und Korkeichen bilden die lanschaftliche Faszination Elbas. Zahlreiche, reizvolle Badebuchten an der knapp 150 km langen Küste, die vom in allen Blautönen schillernden Meer umspült werden, warten nur darauf, entdeckt zu werden. Napoleon empfand sein Exil auf Elba nie als Verbannung und liess während seines Aufenthaltes im Jahre 1814/15 viele Panoramastrassen, Weinberge und historische Gebäude errichten.
Der mit 1014 m höchste Berg von Elba heisst Monte Capanne und bietet schöne Wanderwege, von denen man eine reizvolle Aussicht auf die Küstenlinie geniessen kann. An klaren Tagen sieht man die umliegenden Inseln sowie Korsika und die
Küste der Toskana. Anreise: Fähre ab Piombino oder Livorno, Flug ab allen deutschen Flughäfen via Stuttgart oder Köln Freitags oder Samstags